Aktuellste Berichte

  • Extracraniellen Carotisstenose
    Diagnostik, Therapie und Nachsorge

    Arteriosklerotische Plaqueablagerungen ("Kalkablagerung") im Bereich der Halsschlagader werden zunehmend häufig im Rahmen von Ultraschalluntersuchungen festgestellt. Plaqueprogression und lokale Thrombenbildungen können Ursache von Durchblutungsstörungen des Gehirns sein. Das Spektrum der klinischen Symptomatik reicht hierbei von der flüchtigen Ischämie (sog. Transitorische Ischämische Attacke, TIA) bis zum schweren invalidisierenden oder tödlichen Schlaganfall. Zur invasiven Therapie von Carotisstenosen kommen die Carotisendarteriektomie (Ausschälen der Halsschlagader) und das Carotisstenting (Einbringen eines Stents) in Betracht. Insgesamt handelt es sich um einen komplikationsarmen Eingriff.

  • Diabetisches Fußsyndrom
    Diagnostik, Therapie, Verlaufskontrolle und Prävention

    Die bedeutsamsten unerwünschten Konsequenzen diabetischer Fußprobleme sind Fußulzera und Amputationen. Ursächlich ist in der Regel eine Kombination mehrerer gleichzeitig auftretender Faktoren.Die Beherrschung der Risiken kann zu einer Reduktion der Inzidenz des Fußsyndroms führen. Präventive Strategien unterliegen aber vor allem dem persönlichen Engagement.

  • Chronische KHK
    Nationale Versorgungsleitlinie

    Die koronare Herzkrankheit (KHK) entsteht durch eine Verengung von Herzkranzgefäßen. Diese Gefäße versorgen den Herzmuskel mit Sauerstoff. Die Verengungen entstehen durch Fett- bzw. Kalkablagerungen an den Innenwänden der Herzkranzgefäße. Die Folge davon ist, dass der Herzmuskel bedingt durch die Verengung der Gefäße nicht mehr ausreichend Sauerstoff bekommt. Die chronische koronare Herzkrankheit ist eine sehr ernst zu nehmende Erkrankung, die das tägliche Leben von betroffenen Patienten stark beeinträchtigen kann.

  • Chronische Herzinsuffizienz
    Nationale Versorgungsleitlinie

    Von einer Herzschwäche oder Herzinsuffizienz wird gesprochen, wenn das Herz nicht fähig ist, den Menschen mit ausreichend Blut zu versorgen. Die Erkrankung wird in vier Schweregrade eingeteilt. Herzschwäche entsteht in den meisten Fällen als Folge anderer Erkrankungen, wie Bluthochdruck, Herzrhythmusstörungen, angeborene Herzklappenschäden, Erkrankungen des Herzmuskels oder als Folge eines Herzinfarkts.

  • Pulmonalinsuffizienz
    Kindesalter und angeborene Herzfehler

    Eine angeborene, isolierte Pulmonalinsuffizienz ist eine sehr seltene Erkrankung und kann durch eine krankhafte Weitstellung des Pulmonalarterienstammes verursacht sein. Der Ersatz oder die Rekonstruktion der insuffizienten Pulmonalklappe ist die kausale Therapie der Pulmonalinsuffizienz.

  • Periphere Pulmonalarterienstenosen
    Diagnostik und Therapie

    Unter peripheren Pulmonalarterienstenosen versteht man Gefäßengen distal des Trunkus pulmonalis. Die klinische Symptomatik kann von Beschwerdefreiheit bis zur rechtsventrikulären Dekompensation reichen. Zur kausalen Therapie peripherer Pulmonalarterienstenosen ergänzen sich chirurgische und interventionelle Methoden. Bei den interventionellen Therapiemaßnahmen stehen Ballondilatation und Stentimplantation als therapeutische Optionen zur Verfügung. Regelmäßige kinderkardiologische Kontrolluntersuchungen sind notwendig.

  • Periphere arterielle Verschlusskrankheit (PAVK)
    Diagnostik und Therapie

    Die periphere arterielle Verschlusskrankheit (PAVK) gehört zu den häufigsten Gefäßerkrankungen im klinischen Alltag. Sie bezeichnet eine Einschränkung der Durchblutung der die Extremitäten versorgenden Arterien bzw. seltener der Aorta. Die Prävalenz der PAVK ist altersabhängig und steigt mit höherem Lebensalter an. In Abhängigkeit vom klinischen Stadium der Erkrankung stehen die Risikoreduktion kardiovaskulärer Erkrankungen, die symptomatische Besserung der schmerzfreien und maximalen Gehstrecke mit Erhalt der Mobilität und damit verbundenen Verbesserung der Lebensqualität oder der Gliedmaßenerhalt im Vordergrund.

  • Mammakarzinom
    Diagnostik, Therapie und Nachsorge

    Von Brustkrebs in einem frühen Stadium oder einem lokal begrenzten Brustkrebs spricht man, wenn bei Gewebegrenzen überschreitenden Karzinomen noch keine Tochtergeschwülste nachweisbar sind, der Tumor selbst nicht zu groß und die Tumorausbreitung in die benachbarten Lymphknoten nicht zu ausgedehnt ist. Je frühzeitiger diese Erkrankung entdeckt wird, umso größer ist die Chance auf eine Heilung.

  • Koxarthrose (Hüftgelenksarthrose)
    Diagnostik, Therapie und Nachsorge

    Die Koxarthrose (Hüftgelenksarthrose) gehört zu den häufigsten degenerativen Gelenkerkrankungen und hat damit einen besonderen medizinischen und gesellschaftlichen Stellenwert. Die Diagnose einer Koxarthrose kann in den meisten Fällen mit hinreichender Wahrscheinlichkeit anhand von Anamnese sowie klinischem und radiologischem Befund gestellt werden.

  • Karpaltunnelsyndrom
    Diagnostik und Therapie

    Beim Karpaltunnelsyndrom handelt es sich um ein Beschwerdebild durch eine Druckschädigung des Mittelnervs im Handgelenktunnel. Typisches Symptom ist das Einschlafen der Hände besonders nachts bzw. gegen Morgen.

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