Aktuellste Berichte

  • Intraartikuläre (im Gelenk selbst) Frakturen des distalen Humerus (Oberarmbruch) im Kindesalter
    Diagnose und Therapie

    Distale Humerusfrakturen sind Brüche vom unteren Ende des Oberarmknochens. Sie entstehen durch Stürze auf das Ellenbogengelenk. Die Diagnositk umfasst die Beurteilung des Weichteilschadens, Dokumentation von Durchblutung, Motorik und Sensibilität sowie die konventionelle Röntgenaufnahme in zwei Ebenen.

  • Hämangiome im Säuglings- und Kleinkindesalter
    Diagnostik und Therapie

    Infantile Hämangiome („Blutschwamm“) sind proliferierende, dem Plazentargewebe in ihrer Antigenstruktur ähnliche vaskuläre Tumore, für deren Entstehung eine lokale oder regionale Gewebehypoxie als möglicher pathogenetischer Faktor diskutiert wird (Drolet und Frieden 2010). Hämangiome treten typischerweise in den ersten Tagen oder Wochen nach der Geburt auf. Bei nicht rasch progredienten, wenig ausgedehnten infantilen Hämangiomen, insbesondere bei Stamm- und Extremitätenlokalisation, ist in der Regel nicht mit Komplikationen zu rechnen.

  • Kubitaltunnelsyndrom (KUTS)
    Diagnostik und Therapie

    Das Kubitaltunnelsyndrom (KUTS), ist ein Beschwerdebild im Rahmen einer Druckschädigung des Ellennervs im Bereich des Ellenbogengelenks bzw. im Ellenbogengelenkstunnel (=Kubitaltunnel). Wenn die Beschwerden wie Taubheit und Schwäche anhalten oder fortschreiten, sollte mit der operativen Behandlung nicht gezögert werden.

  • Kardiovaskuläre Prävention
    Vorbeugung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen

    Herz-Kreislauf-Erkrankungen (Schlaganfall, Herzinfarkt, KHK oder AVK) stehen an erster Stelle der Todesursachen. Deshalb ist es wichtig, Patienten mit einem hohen kardiovaskulären Risiko möglichst früh zu identifizieren, um mit geeigneten präventiven Maßnahmen die Manifestation und Progression dieser Erkrankungen zu verhindern bzw. zu verzögern.

  • Extracraniellen Carotisstenose
    Diagnostik, Therapie und Nachsorge

    Arteriosklerotische Plaqueablagerungen ("Kalkablagerung") im Bereich der Halsschlagader werden zunehmend häufig im Rahmen von Ultraschalluntersuchungen festgestellt. Plaqueprogression und lokale Thrombenbildungen können Ursache von Durchblutungsstörungen des Gehirns sein. Das Spektrum der klinischen Symptomatik reicht hierbei von der flüchtigen Ischämie (sog. Transitorische Ischämische Attacke, TIA) bis zum schweren invalidisierenden oder tödlichen Schlaganfall. Zur invasiven Therapie von Carotisstenosen kommen die Carotisendarteriektomie (Ausschälen der Halsschlagader) und das Carotisstenting (Einbringen eines Stents) in Betracht. Insgesamt handelt es sich um einen komplikationsarmen Eingriff.

  • Diabetisches Fußsyndrom
    Diagnostik, Therapie, Verlaufskontrolle und Prävention

    Die bedeutsamsten unerwünschten Konsequenzen diabetischer Fußprobleme sind Fußulzera und Amputationen. Ursächlich ist in der Regel eine Kombination mehrerer gleichzeitig auftretender Faktoren.Die Beherrschung der Risiken kann zu einer Reduktion der Inzidenz des Fußsyndroms führen. Präventive Strategien unterliegen aber vor allem dem persönlichen Engagement.

  • Chronische KHK
    Nationale Versorgungsleitlinie

    Die koronare Herzkrankheit (KHK) entsteht durch eine Verengung von Herzkranzgefäßen. Diese Gefäße versorgen den Herzmuskel mit Sauerstoff. Die Verengungen entstehen durch Fett- bzw. Kalkablagerungen an den Innenwänden der Herzkranzgefäße. Die Folge davon ist, dass der Herzmuskel bedingt durch die Verengung der Gefäße nicht mehr ausreichend Sauerstoff bekommt. Die chronische koronare Herzkrankheit ist eine sehr ernst zu nehmende Erkrankung, die das tägliche Leben von betroffenen Patienten stark beeinträchtigen kann.

  • Chronische Herzinsuffizienz
    Nationale Versorgungsleitlinie

    Von einer Herzschwäche oder Herzinsuffizienz wird gesprochen, wenn das Herz nicht fähig ist, den Menschen mit ausreichend Blut zu versorgen. Die Erkrankung wird in vier Schweregrade eingeteilt. Herzschwäche entsteht in den meisten Fällen als Folge anderer Erkrankungen, wie Bluthochdruck, Herzrhythmusstörungen, angeborene Herzklappenschäden, Erkrankungen des Herzmuskels oder als Folge eines Herzinfarkts.

  • Pulmonalinsuffizienz
    Kindesalter und angeborene Herzfehler

    Eine angeborene, isolierte Pulmonalinsuffizienz ist eine sehr seltene Erkrankung und kann durch eine krankhafte Weitstellung des Pulmonalarterienstammes verursacht sein. Der Ersatz oder die Rekonstruktion der insuffizienten Pulmonalklappe ist die kausale Therapie der Pulmonalinsuffizienz.

  • Periphere Pulmonalarterienstenosen
    Diagnostik und Therapie

    Unter peripheren Pulmonalarterienstenosen versteht man Gefäßengen distal des Trunkus pulmonalis. Die klinische Symptomatik kann von Beschwerdefreiheit bis zur rechtsventrikulären Dekompensation reichen. Zur kausalen Therapie peripherer Pulmonalarterienstenosen ergänzen sich chirurgische und interventionelle Methoden. Bei den interventionellen Therapiemaßnahmen stehen Ballondilatation und Stentimplantation als therapeutische Optionen zur Verfügung. Regelmäßige kinderkardiologische Kontrolluntersuchungen sind notwendig.

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