Aktuellste Berichte

  • Drei Modellregionen für europaweite Herz-Studie

    Welchen Stellenwert Prävention bei der Behandlung von Patienten mit koronarer Herzerkrankung hat untersuchen Herzforscher jetzt in der fünften "Euroaspire"-Studie in 25 Ländern Europas. Deutschland ist mit 3 Modellregionen vertreten.

  • Beschwerdefrei bei Refluxkrankheit durch flexibles Magnetband
    Kleines Magnetband mit großer Wirkung: Das neue implantierbare Antirefluxsystem verhindert den Rückfluss von saurem Mageninhalt in die Speiseröhre.

    Wenn Schlucken zur Qual wird, leiden die Betroffenen in der Regel an der Refluxkrankheit. Die Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Transplantationschirurgie der Universitätsmedizin Mainz bietet jetzt eine neue besonders schonende, minimalinvasive Methode zur Behandlung des Reflux an: ein flexibles Magnetband zwischen Speiseröhre und Magen, welches den unteren Speiseröhrenschließmuskel aufgrund seiner magnetischen Eigenschaft verstärkt und den Rückfluss des sauren Mageninhaltes in die Speiseröhre verhindert .

  • Sieben Millionen OPs in Krankenhäusern
    38 % der vollstationären Kranken­haus­patienten wurden im Jahr 2015 operiert

    Bei 38 Prozent (7,0 Millionen) der knapp 18,7 Millionen stationär in allge­meinen Krankenhäusern behandelten Patientinnen und Patienten wurde im Jahr 2015 eine Operation durchgeführt. Gegenüber dem Vorjahr hat sich der Anteil nicht verändert. Gut die Hälfte der Behandelten, die sich 2015 während ihres Krankenhausaufenthaltes einem chirurgischen Eingriff unterziehen mussten, waren 60 Jahre und älter.

  • Schwerverletzte optimal versorgen
    Neue S3-Leitlinie Polytrauma

    Mehr als 30.000 Menschen erleiden jedes Jahr eine schwere Verletzung. Die Versorgung von Schwerverletzten in Deutschland ist im internationalen Vergleich vorbildlich. In den vergangenen 20 Jahren hat sich die Klinik-Sterblichkeit deutlich reduziert. Ziel der Überarbeitung und neuen Herausgabe der S3-Leitlinie Polytrauma / Schwerverletzten-Behandlung ist es, die Versorgung der schwerverletzten Patienten noch weiter zu verbessern.

  • Vertikal Scanner: Innovatives Bildgebungsverfahren an der Charité

    An der Charité – Universitätsmedizin Berlin ist es jetzt möglich, mit einem Vertikal Scanner das Knochengerüst dreidimensional in einer aufrechten, zum Beispiel einer stehenden oder sitzenden, Position abzubilden. Patienten werden dabei einer nur geringen Strahlendosis ausgesetzt. Anhand der gewonnenen Bilddaten lassen sich dreidimensionale Modelle errechnen, die Wirbelsäule, Becken und benachbarte Knochen unter normaler Belastung zeigen.

  • Bildgebung bei Rückenschmerzen oft ohne Nutzen

    Rückenschmerzen sind in Deutschland der Grund für jeden fünften Fehltag am Arbeitsplatz. Bei 60 bis 80 Prozent der Patienten haben die Schmerzen keine organische Ursache. Die Nationale Versorgungsleitlinie Kreuzschmerz empfiehlt deshalb, erst dann eine bildgebende Untersuchung wie Röntgen oder Kernspintomografie anzuordnen, wenn der Schmerz auch nach vier bis sechs Wochen nicht abklingt, die körperliche Aktivität einschränkt oder zunimmt.

  • Talk über Gefäßchirurgie
    Ein Beitrag des TRP1 Fernsehen

    Wie in beinahe allen medizinischen Bereichen stehen heute auch in der Gefäßchirurgie modernste Diagnosemöglichkeiten zur Verfügung.

  • "Was hab ich?"
    Ärzte und Studenten übersetzen Befunde für Patienten

    Das gemeinnützige Projekt „Was hab ich?“ übersetzt seit nunmehr fünf Jahren „Ärzte-Latein“ für Patienten.

  • Terminservicestellen
    Vermittlung von Facharzt-Terminen

    Heute starten die Kassenärztlichen Vereinigungen regional Terminservicestellen. Sie sollen Patienten mit einer Überweisung innerhalb von vier Wochen einen Termin beim Facharzt vermitteln. Dies hat die Bundesregierung mit dem Versorgungsstärkungsgesetz so festgelegt.

  • Mit Antikörpern Tumore schnell erkennen
    Tests während der Operation

    Antikörper bekämpfen Viren und Bakterien. Sie heften sich auch an Krebszellen – in einer typischen, charakteristischen Weise. Fraunhofer-Wissenschaftler nutzen diese Eigenschaft, um Krebszellen in Gewebeproben nachzuweisen. Solche Schnelltests können Chirurgen bereits während der Operation anwenden – innerhalb weniger Minuten und ohne teures Gerät.

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