Aorten- und Aneurysmachirurgie (Gefäßchirurgie)
Spezialisten für Erkrankungen und Chirurgie an der Hauptschlagader

Dieses Spezialgebiet der Gefäßchirurgie beschäftigt sich mit Diagnostik und chirurgischer Behandlung von Erkrankungen an der Hauptschlagader (Aorta). Häufige Erkrankungen sind Aussackungen (Aneurysmen) sowie Verkalkungen und Verengungen der Hauptschlagader. Aber auch schleichende oder akute Risse der Hauptschlagader mit oft dramatischen Verläufen können diese Spezialisten behandeln.

Bei langstreckigen Veränderungen werden häufig Gefäßprothesen eingesetzt, die den erkrankten Abschnitt der Hauptschlagader vollständig ersetzen. Durch Nutzung von minimalinvasiven (endovasculären) Techniken können immer mehr Erkrankungen der Hauptschlagader schonend über kleine Schnitte behandelt werden. 

Erkrankungen des Hauptschlagaderbogens unmittelbar nach Abgang aus dem Herzen werden vom Herzchirurgen behandelt.

Transparenteste Kliniken und Praxen für Aorten- und Aneurysmachirurgie (Gefäßchirurgie)

Hier finden Sie die 5 transparentesten Klinik- und Praxisprofile für das betreffende chirurgische Fachgebiet bzw. Schwerpunkt auf Chirurgie-Suche.de deutschlandweit. Die Transparenz orientiert sich am CS-Index.

Aktuellste Berichte für Aorten- und Aneurysmachirurgie (Gefäßchirurgie)

  • Neues Screening der Bauchschlagader
    Ultraschall-Untersuchung zur Früherkennung eines Aneurysmas

    Männer über 65 Jahre können demnächst an einer kostenlosen Ultraschall-Untersuchung zur Früherkennung eines Aneurysmas der Bauchschlagader teilnehmen. Etwa zwei von 1.000 Männern wird danach zu einer Operation geraten, die einem lebensbedrohlichen Riss der Hauptschlagader zuvorkommen soll. In anderen Fällen kann abgewartet werden, ob der Durchmesser der Aorta weiter zunimmt.

  • Herzspezialisten testen neues OP-Verfahren
    PAPA-ARTIS gegen die drohende Lähmung

    Aussackungen der Hauptschlagader sind oft lebensgefährlich. Denn diese sogenannten Aneurysmen können platzen. Ein Ärzteteam aus Herzchirurgie, Gefäßchirurgie und interventioneller Radiologie am Klinikum der Universität München testet nun ein neues Verfahren bei längeren Operationen an der Hauptschlagader mit dem Ziel, das Risiko einer schweren Komplikation deutlich zu senken.

  • Persistierender Ductus arteriosus
    Diagnostik und Therapie in der Pädiatrischen Kardiologie

    Der persistierende Ductus arteriosus ist eine pränatale Gefäßverbindung zwischen Pulmonalarterienkonfluenz und dem distalen Aortenbogenbereich, die sich normalerweise in den ersten Lebenstagen verschließt. Je nach Ductustyp kann ein operativer Verschluss in Erwägung gezogen werden.

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