Rheumaorthopädie (Orthopädie)
Spezialisten für die Behandlung rheumatologischer Erkrankungen innerhalb der Orthopädie

Rheumatologische Erkrankungen sind chronisch-entzündliche Krankheiten der Gelenke, Weichteile und Wirbelsäule, die bei längerem Bestehen zu Deformationen (Gestaltveränderung), chronischen Schmerzzuständen und erheblichen Funktionseinschränkungen führen.

Häufig betroffen sind die Hände und hier besonders die Fingergelenke. Die Gelenke verdicken sich im Rheumaschub und sind schmerzhaft in ihrer Bewegung eingeschränkt. Bei lange bestehendem Rheuma kommt es zu Verformungen und zur Versteifung der Gelenke.

Der Rheumatologe und Orthopäde versteht sich sowohl auf die Behandlung der rheumatischen Grunderkrankung, als auch auf die physikalische, konservative und operative Behandlung der Folgeerscheinungen rheumatischer Erkrankungen an Gelenken, Wirbelsäule und Weichteilen.

Transparenteste Kliniken und Praxen für Rheumaorthopädie (Orthopädie)

Hier finden Sie die 5 transparentesten Klinik- und Praxisprofile für das betreffende chirurgische Fachgebiet bzw. Schwerpunkt auf Chirurgie-Suche.de deutschlandweit. Die Transparenz orientiert sich am CS-Index.

Aktuellste Berichte für Rheumaorthopädie (Orthopädie)

  • Rheumatoide Arthritis
    Ursache, Diagnose, Therapie

    Bei einer rheumatoiden Arthritis handelt es sich um eine den ganzen Körper betreffende Erkrankung. Die Krankheit zeigt sich vor allem durch eine entzündliche Erkrankung der Gelenke. Typische Beschwerden sind eine Morgensteifigkeit meist der Fingergelenke mit Bewegungseinschränkungen und Kraftlosigkeit der Hände. Die Therapie und Rehabilitation sollte multidisziplinär erfolgen.

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