Kolorektale Chirurgie (Viszeralchirurgie)
Spezialist für die Chirurgie an Dickdarm und Enddarm

Die kolorektale Chirurgie umfasst operative Eingriffe am Dickdarm (Kolon) und Enddarm (Rektum) bei gutartigen und bösartigen Erkrankungen.

Gutartige Dickdarmerkrankungen sind vor allem die Divertikelkrankheit des Krummdarmes (Sigma) sowie große Darmpolypen, die endoskopisch nicht entfernt werden können. Hinzu kommen chronisch entzündliche Darmerkrankungen, die zu Fistelbildung und Entzündungen neigen.

Zu den bösartigen Darmerkrankungen gehört der Darmkrebs, die zweithäufigste Krebserkrankung überhaupt. Bei frühzeitiger Erkennung und fachgerechter Behandlung ist Darmkrebs heute heilbar. Die Behandlung von Darmkrebserkrankungen erfolgt heute im interdisziplinären Team aus Chirurgen, Gastroenterologen und weiteren Spezialisten. In diesem team wird auch entschieden, ob nach erfolgreicher Operation eine ergänzende Chemotherapie oder Bestrahlung erforderlich ist.

Die Operationen am Dickdarm und Enddarm werden heute sowohl offen (konventionell), als auch mit der Schlüssellochmethode (laparoskopisch) durchgeführt.

Transparenteste Kliniken und Praxen für Kolorektale Chirurgie (Viszeralchirurgie)

Hier finden Sie die 5 transparentesten Klinik- und Praxisprofile für das betreffende chirurgische Fachgebiet bzw. Schwerpunkt auf Chirurgie-Suche.de deutschlandweit. Die Transparenz orientiert sich am CS-Index.

Aktuellste Berichte für Kolorektale Chirurgie (Viszeralchirurgie)

  • Darmkrebs: Neue Funktion von bekanntem Biomarker entdeckt
    EGF-Rezeptoren auch in Immunzellen „positiv“ und daher für Tumorwachstum verantwortlich

    EGFR (Epidermal Growth Factor Receptor) sind an der Entstehung und am Fortschreiten vieler Krebserkrankungen und insbesondere auch bei Darmkrebs (Kolonkarzinom) beteiligt. Um EGFR zu hemmen, werden in der Darmkrebstherapie so genannte anti-EGFR-Antikörper zur Behandlung der Patienten eingesetzt. Aus unbekannten Gründen profitieren aber nicht alle Betroffenen von dieser Therapie. Das könnte daran liegen, dass EGFR bei Darmkrebs-PatientInnen nicht nur in Tumorzellen, sondern auch in den tumorumgebenden Immunzellen vorhanden ist. Das ist das zentrale Ergebnis einer aktuellen Studie eines Forschungsteams vom Institut für Krebsforschung der MedUni Wien.

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