Minimalinvasive Chirurgie (Viszeralchirurgie)
Spezialisten für Schlüssellochchirurgie

Unter minimalinvasiver Chirurgie werden all jene Operationsmethoden zusammengefasst, die mit kleinsten Schnitten am Bauch und in anderen Körperregionen durchgeführt werden können.

In der Allgemein- und Viszeralchirurgie spricht man auch von der laparoskopischen Chirurgie (Chirurgie durch Bauchspiegelung). Hinzu gekommen sind in den vergangenen Jahren Techniken, die den Zugang noch weiter reduzieren und nur noch einen Schnitt im Bereich des Nabels (Single-Port-Zugang) oder natürliche Körperöffnungen (NOTES) nutzen.

Heutzutage wird sogar mit hochauflösender und 3D-Videoübertragung gearbeitet, um den Chirurgen ein besseres räumliches Bild des Operationsgebietes am Monitor zur Verfügung zu stellen.

Größter Vorteil der minimalinvasiven Chirurgie sind die kleinen Operationsnarben und die geringen Schmerzen nach der Operation. Patienten können sehr viel rascher, häufig bereits am Tag nach der Operation, nach Hause entlassen werden.

Transparenteste Kliniken und Praxen für Minimalinvasive Chirurgie (Viszeralchirurgie)

Hier finden Sie die 5 transparentesten Klinik- und Praxisprofile für das betreffende chirurgische Fachgebiet bzw. Schwerpunkt auf Chirurgie-Suche.de deutschlandweit. Die Transparenz orientiert sich am CS-Index.

Aktuellste Berichte für Minimalinvasive Chirurgie (Viszeralchirurgie)

  • Minimal invasive lokale Behandlung von Brustkrebs

    Die Therapie von Brustkrebs hat sich mit der Zeit von rein chirurgischen Eingriffen hin zu weniger invasiven bzw. konservativen Methoden entwickelt. Durch frühzeitige Diagnose von Brustkrebs, vor allem im Rahmen von nationalen Screening-Programmen, aber auch im opportunistischen Screening, ist die Anwendbarkeit von minimal invasiven Behandlungsmethoden möglich.

  • Beschwerdefrei bei Refluxkrankheit durch flexibles Magnetband
    Kleines Magnetband mit großer Wirkung: Das neue implantierbare Antirefluxsystem verhindert den Rückfluss von saurem Mageninhalt in die Speiseröhre.

    Wenn Schlucken zur Qual wird, leiden die Betroffenen in der Regel an der Refluxkrankheit. Die Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Transplantationschirurgie der Universitätsmedizin Mainz bietet jetzt eine neue besonders schonende, minimalinvasive Methode zur Behandlung des Reflux an: ein flexibles Magnetband zwischen Speiseröhre und Magen, welches den unteren Speiseröhrenschließmuskel aufgrund seiner magnetischen Eigenschaft verstärkt und den Rückfluss des sauren Mageninhaltes in die Speiseröhre verhindert .

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